„Guns n‘ Roses meets The Beatles“ – Highlights der Pop- und Rockgeschichte!

Seit über dreißig Jahren machen die Herren aus dem Chiemgau gemeinsam Musik. In ihrer Sturm- und Drangzeit sorgten sie als Mac Eumel für Furore. Völlig zu Recht galt ihnen damals der Titel „einheimische Kultband“. So mancher Musikfan aus der Region wird sich mit Freude an diese Vergangenheit erinnern.Mit der Tanzband Rendezvous folgten weitere 24 Jahre des gemeinsamen Musizierens, und auch in dieser Zeit werden einige unserer Gäste auf Hochzeiten oder Faschingsbällen zur Musik dieser Combo getanzt haben.

 

„Man kennt das ja“ – Literarisches Kabarett vom Poetry-Slam-Meister!

Ganz egal, wo auf dem Erdball man sich befindet: Sprache ist immer etwas ganz Besonderes. Ob auf Island, in Schweden oder in Oberbayern: Die Sprache hilft beim Philosophieren über den Tod ebenso wie beim Ausweichen im Interview nach dem Fußballspiel. Es sind die unzähligen Nuancen der Sprache, mit denen sich Alex Burkhard als Poetry-Slammer leidenschaftlich beschäftigt. Doch darüber hinaus beleuchtet der gebürtige Westallgäuer in seinem Kabarettprogramm „Man kennt das ja“ originell und einfallsreich ganz alltägliche Themen, angefangen von Dating-Apps für Hunde, über die Leistungsfähigkeit von Rentieren bis hin zur zunehmenden Unverbindlichkeit der Gesellschaft in dieser Zeit.

 

„Side by Side“ – Italienischer Blues vom Feinsten!

Obwohl Gennaro Porcelli Gitarrist in der Band des berühmten italienischen Cantautore und Rockmusikers Edoardo Bennato ist, tritt er seit vielen Jahren auch mit seiner eigenen Formation Highway 61 auf. Erstmals gastiert der 1981 in Neapel geborene Künstler nun im Magazin 4 der Alten Saline und präsentiert seinen ganz speziellen Blues – made in Italy.

In seiner Heimat gilt er als eines der größten Talente. Sein beeindruckendes Repertoire ist vom Chicago Blues ebenso beeinflusst wie vom New-Orleans-Stil.

 

„Jetz‘ auf gestern 2019“ – Nachdenkliche Lieder mit einem Augenzwinkern präsentiert!

Das Künstlerische wurde Michael Fitz bereits in die Wiege gelegt, als er 1958 in München geboren wurde. Sein Großvater Hans Fitz war Bühnenautor und Schauspieler, Oma Ilse Opernsängerin, Vater Gerd Fitz ein berühmter Volksschauspieler.

Michael Fitz selbst ist seit den 1970er-Jahren immer wieder im Fernsehen präsent. Populär wurde er als Tatort-Kommissar Carlo Menzinger, bis 2007 stets an der Seite von Miro Nemec und Udo Wachtveitl. Auch aktuell lassen ihn Krimis nicht los, zuletzt ermittelte er als Hattinger am Chiemsee und als Hubert Mur in „Die Toten von Salzburg“.

 

„… begins“ – Gypsy Swing, Chanson, Jazz, Pop, Punk & more!

Angetrieben von einer Rhythmusgitarre in Gypsy-Swing-Tradition und einem wuchtigen Bass serviert Fainschmitz aus Wien nach eigenem Bekunden Musik zum Kuscheln und zum wilden Tanz. Mehrsprachige Texte kommen hörbar schräg aus dem Megafon, dazu gibt es eingängige Melodien, die Saxofon, Trompete und Klarinette mal sanft, mal wild ertönen lassen.

 

„Feel that Fire“ – Countrymusic mit einer kräftigen Prise Rock!

Bei einem Liveauftritt auf Evergreens von Johnny Cash oder Willie Nelson, von Bill Monroe oder Hank Williams zu verzichten, weil es so viele Stücke gibt, die junge Amerikaner im letzten Jahrzehnt veröffentlicht haben, erfordert Mut und spricht für die Klasse der Chiemgauer Band Next Exit Nashville. Die Formation um den ausdrucksstarken Sänger Martin Helmberger hat Songs des amerikanischen Countrystars Blake Shelton ebenso im Repertoire wie Titel von Darius Rucker und Easton Corbin.

 

„La Grange & Sharp dressed man” – Ein Tribut an die zeitlose Musik von ZZ Top!

Falsche Bärte sind nicht so ihr Ding. Das wäre auch etwas zu dick aufgetragen. Die Jungs von 22 Top wollen mit ihrem Konzert der amerikanischen Blues-Rock-Band ZZ Top Tribut zollen, aber nur musikalisch. Optisch haben sich Horst Tolks (Gitarre und Gesang), Mario Mauschitz (Schlagzeug) und Simon Rath (Bass und Gesang) ihre Eigenständigkeit bewahrt. Und das ist auch gut so, denn richtig echte Rauschebärte dieses Ausmaßes haben nur Billy Gibbons und Dusty Hill, und nicht einmal Frank Beard.

 

 Auch in Teisendorf gibt es einen Zusatztermin, der ist sogar noch vor dem ursprünglichen,

denn der Erfolg von

 „I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 … ist einfach nicht zu stoppen! 

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die alle Zusatztermine waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Auch im Teisendorfer Poststall ist der Andrang überwältigend. Für alle, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, hier eine weitere Gelegenheit, nochmals in Teisendorf.

 

„A Tribute to Bob“ – Eine Hommage an den Shakespeare der Rockmusik!

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Debütauftritt in einer New Yorker Kneipe ist die Begeisterung für den fast 78-jährigen Künstler ungebrochen. Bob Dylan hat unsterbliche Songs und Texte geschrieben und die Folk- und Rockmusik beeinflusst wie kein anderer. Für sein poetisches Werk in der amerikanischen Songtradition wurde ihm 2016 als erstem Musiker überhaupt der Literaturnobelpreis zuerkannt. Freilich lässt sich ein Dylan-Auftritt nicht imitieren. Manchmal spricht Bob kein einziges Wort, er spielt kaum ein Konzert so wie das andere und er verändert seine Songs zuweilen bis zur Unkenntlichkeit. Dylan ist Dylan. Und ein Mythos: eigenwillig, genial und unverwechselbar.

 

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Zusatztermin in Teisendorf am Donnerstag, 04.04.2019

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut!

 

Die Nachfrage nach Karten für seine Veranstaltung im Magazin 4 ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli, September, Oktober und November 2018 sowie im Januar und Februar 2019 waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 9., diesmal aber in einem großen Saal, dem Poststall-Saal in Teisendorf.

 

 Achtung! Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

 „Bayern-Premiere vor Ort“ – BR-Stars und Newcomer auf einer Bühne!

 

Die Brettl-Spitzen im Bayerischen Fernsehen spiegeln ein aktuelles, musikalisches Lebensgefühl im Freistaat wider und zeigen dieses Gefühl in allen Facetten: traditionsbewusst und heimatverbunden, aber auch jung und unverbraucht sympathisch. Nun gibt es die Stars und Newcomer aus der erfolgreichen Sendung auch auf der Kleinkunstbühne zu erleben.

 

„Rhythmus pur“ – Aber es muss nicht immer Supercharge sein!

Natürlich muss der Rhythmus mitreißend sein, und auf Albie Donnelly will man auch nicht verzichten. Wenn dann noch mit Malcolm „Molly“ Duncan ein weiterer Saxofonist mit von der Partie ist, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Dazu Horst Bergmeyer (Orgel und Bass) und Uwe Petersen (Schlagzeug) – diese Bandbesetzung ist einfach perfekt. Freuen wir uns also auf Saxplosion, eines der ambitionierten Bläserprojekte von Mr. Supercharge mit seinem explosiven Saxofonsound.

 

„Kabarett im 6epäck“ – Und der erste Abend im Magazin 3!

Wenn sich an diesem Donnerstag erstmals die Eingangstüren zu Reichenhalls neuem Kulturtempel, dem Magazin 3, öffnen, dürfen Sie sich, liebe Gäste, nicht nur über das wunderbare Ambiente des Gebäudes freuen. Sie werden an diesem Abend auch Zeugen einer Reunion von Stefan Schimmel, dem Shootingstar der einheimischen Kleinkunstszene, mit seinen langjährigen Freunden aus vergangenen Comedyzeiten.

 

„The Way to my Heart“ – Virtuoser Blues mit erdigen Grooves!

Auf ihrem neuen Album „The Way to my Heart“ vereint Get the Cat vollkommenes Gitarrenspiel mit erdigen Grooves. Raffiniert kombiniert die Band die Direktheit des Blues mit der Eleganz des Soul und trifft damit die Musikfans mitten ins Herz. Mit viel Kreativität gelingen die Songs höchst abwechslungsreich, mal spritzig („God’s got a big umbrella“), mal lässig („When my ship comes in“) oder geschmeidig („Walk the extra mile“).

 

Far beyond the Stars“ – Drei Schwestern und der Plan, Weltkarriere zu machen!

The Henry Girls sind drei junge Frauen – Schwestern – aus dem Norden Irlands. Sie zählen mit ihrem höchst individuellen Stil zu den wegweisenden neuen Folkgruppen der Grünen Insel. Bei ihrem ersten Konzert im Magazin 4 vor zwei Jahren konnten die Künstlerinnen die Herzen des Publikums im Sturm erobern. Nun sind sie zurück in der Alten Saline und präsentieren ihr aktuelles Album „Far beyond the Stars“.

 

 

 Diskothek Maria Elend“ – Kurios-krude Geschichten über das Leben!

Es sind kuriose, zuweilen krude Geschichten, die die Formation über das Leben, den Tod und alles, was dazwischenliegt, erzählt. Die Band, die von sich selbst behauptet, „folklorefreie Volksmusik“ zu machen, schreibt darüber Songs voller Poesie und mit mitreißender Musikalität. Und so sind auf ihrem dritten Album „Diskothek Maria Elend“ durchaus tanzbare Nummern vorhanden.

 

Von Regensburg bis Nashville“ – Alles andere als old fashioned, dafür mit viel Punk!

Wollte man den Musikstil der Country Dudes aus Regensburg auf den Punkt bringen, würde man ihn wahrscheinlich als Countrypunk bezeichnen. Denn das Quintett macht „old fashioned Music“ mit einer gehörigen Prise Punkrock; so schafft es die Band spielend, mit Kreativität und Originalität Abwechslung in die Countrymusikszene zu bringen.

 

Regieanweisungen aus dem Publikum“ – Improvisationstheater vom Feinsten!

Sie lernen keine Texte, sie haben keinen Regisseur. Sie agieren auf Zuruf, ihre Regieanweisungen kommen direkt aus dem Publikum – Improvisationstheater ist von der ersten bis zur letzten Sekunde des Auftritts eine große Herausforderung für alle Mitwirkenden. Erforderlich sind Mut, Entschlossenheit und eine gehörige Portion Disziplin, sich immer wieder den Ideen aus den Zuschauerreihen zu stellen. 

 

Colors“ – Folkmusik mit Wohlfühlpotenzial!

Die Mitglieder von Augustin, der Band um den talentierten Singer-Songwriter Michael Regner, kennen sich schon lange, denn sie studierten gemeinsam am Salzburger Mozarteum. Diese Vertrautheit erhöht bei ihren Auftritten das Wohlfühlpotenzial. Geige, Cello, Kontrabass, Akustikgitarre und Gesang - mehr brauchen die vier Künstler*innen aus dem Chiemgau nicht, um die breite Palette ihres musischen Schaffens zu zeigen.

 

„Wild Child“ – Melodischer Folkimport direkt aus London!

Der junge Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist Ben McKelvey ist einer der Shootingstars der internationalen Folkszene. Seine Stücke, die erdige Folkelemente mit der Leichtigkeit von Popsongs verbinden, haben im vergangenen Jahr die britischen Genrecharts erobert. Mit seinem aktuellen Album „Wild Child“, das im Juni 2018 erschienen ist, katapultierte er sich in die Nähe von Musikgiganten wie Ed Sheeran und Ben Howard.

 

Kopfkino“ – Temporeiche Wortakrobatik mit dem Schelm aus Köln!

Die Liebe zur Sprache zeichnet Martin Zingsheim aus. Sein Talent, wortakrobatische Übungen in Perfektion zu zelebrieren, ist unüberhörbar. Temporeich zeigt der gebürtige Kölner mit einer gehörigen Portion Selbstironie auf, was passiert, wenn Sprache missbraucht oder für politische Zwecke entfremdet wird.

 

„Best of Lizzy“ – Eine Sexgöttin packt aus!

Das Beste aus ihren Programmen „AufBass’d“, „Boxenluder“ und „Voll drauf“ präsentiert die gebürtige Oberpfälzerin bei ihrem Auftritt in der Alten Saline. Mit ihren „Männerträumen“ war die Musikkabarettistin zuletzt 2008 im Magazin 4 zu Gast, – Zeit also, sie wieder einmal in die Salinenstadt zu holen.

 

„Down the Pub & Golden Days“ – Folk aus Irland und von woanders!

Es ist eine frische, unglaublich mitreißende Mischung aus traditionellen und neuen Songs, die die Paul Daly Band ihrem Publikum kredenzt. Seit zwölf Jahren sind die Musiker aus Irland, England, den USA und Deutschland gemeinsam unterwegs. Längst hat sich die Formation um den in Dublin geborenen Iren Paul Daly nicht nur in ihrer Heimatstadt München einen Namen gemacht. Denn das Quartett ist im In- und Ausland auf Kleinkunstbühnen und in Pubs ebenso zu Hause wie auf Festivalbühnen und in Konzerthallen.

 

 

„In time, right time, any time“ – Ein Muss für Bluesfans!

Es war ein legendäres Konzert, damals im Frühjahr 2011, als Al Jones mit dem unvergessenen Louisiana Red erstmals zu Gast im Magazin 4 war. Bereits im darauffolgenden Jahr kam er allein zurück in die Alte Saline, denn sein Mentor und väterlicher Freund war kurz davor verstorben. Doch gemeinsam mit seiner Band gelang dem gebürtigen Oberpfälzer, der inzwischen im Allgäu lebt, eine liebevolle Hommage an den großen Künstler aus Alabama.

 

„Let’s music“ – Talentierte Nachwuchsmusiker entern die Bühne!

Seit siebzehn Jahren stellt das Musikzentrum mc-music.org als Schule für individuellen Musikunterricht mit seinen Lernangeboten für Einzelschüler*innen, aber auch für Ensembles, dem hauseigenen Tonstudio und den vielfältigen Beiträgen zu kulturellen Ereignissen eine fixe Größe im Kulturleben der Stadt Freilassing dar. Auch die Filiale in Bayerisch Gmain steht seit einigen Jahren für den Erfolg der kleinen privaten Bildungseinrichtung.

 

„Paths That Wind“ – Folkmusic from Scotland!

Paul McKenna gehört schon seit vielen Jahren zu den besten Singer-Songwritern aus Schottland. Seine kraftvolle Stimme, die mitunter sehr emotional klingt, ist unverwechselbar und geht unter die Haut. 2012 wurde der junge Mann aus Glasgow dafür als „Scots Singer of the Year“ ausgezeichnet. Seine virtuosen Kompositionen verbunden mit leidenschaftlichen Texten, die zuweilen melancholisch-zärtlich, aber auch ernst und gesellschaftskritisch sind, brachten ihn in die erste Reihe der schottischen Folksänger. Häufig wird er mit seinem berühmten Landsmann Dick Gaughan verglichen.