„Herz über Bluat“ – Neues vom feschen Südtiroler!

In dem kleinen Dörfchen Milland, das am Trametschbach und am Eisack liegt und das eine „Fraktion“ von Brixen bildet, ist Maximilian Hilpold aufgewachsen. Und weil der junge Mann ein bodenständiger und heimatverbundener Mensch ist, bringt er dies in seinem Künstlernamen zum Ausdruck.

„The Way to my Heart“ – Virtuoser Blues mit erdigen Grooves!

Auf ihrem neuen Album „The Way to my Heart“ vereint Get the Cat vollkommenes Gitarrenspiel mit erdigen Grooves. Raffiniert kombiniert die Band die Direktheit des Blues mit der Eleganz des Soul und trifft damit die Musikfans mitten ins Herz. Mit viel Kreativität gelingen die Songs höchst abwechslungsreich, mal spritzig („God’s got a big umbrella“), mal lässig („When my ship comes in“) oder geschmeidig („Walk the extra mile“).

 

Die mittlerweile 7. Auflage von:

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 

… ist auch ausverkauft. 

 

 

Far beyond the Stars“ – Drei Schwestern und der Plan, Weltkarriere zu machen!

The Henry Girls sind drei junge Frauen – Schwestern – aus dem Norden Irlands. Sie zählen mit ihrem höchst individuellen Stil zu den wegweisenden neuen Folkgruppen der Grünen Insel. Bei ihrem ersten Konzert im Magazin 4 vor zwei Jahren konnten die Künstlerinnen die Herzen des Publikums im Sturm erobern. Nun sind sie zurück in der Alten Saline und präsentieren ihr aktuelles Album „Far beyond the Stars“.

 

 

„Funk, Soul & Rhythm“ – Live-Musik-Entertainment der Extraklasse!

Tanzmusik auf allerhöchstem Niveau gefällig? - Dann haben wir etwas für Sie! Mit einem Konzert der Band FUNK@LOSOPHY erleben Sie einen musikalischen Abend der Extraklasse.

Sechs international renommierte Profimusiker und -sänger haben sich zusammengetan, um die Philosophie des Funks und des Souls auf der Bühne zu zelebrieren. Dabei werden sie bei ihrem Debüt im Magazin 4 den Groove-Turbo anwerfen.

 

 

Feierliche Eröffnung des Magazin3“ – Tag der offenen Tür und zwei Konzerte for free!

Die letzten Wochen waren für das Team des Sternenzeltvereins e.V. extrem spannend. Denn nach mehreren Monaten Umbau- und Renovierungszeit stand die Fertigstellung der neuen Heimat für den Kulturverein kurz vor der Tür. Die ersten Veranstaltungen waren schon lange organisiert, aber funktioniert die pünktliche Eröffnung des Hauses?

 

„Koan Stress“ – Bayerischer Heimatsound, selbst gemacht und gemütlich!

Seit Anfang 2015 hat sich eine junge Band aus Peiting aufgemacht, rigoros gute Laune zu verbreiten. Rigoros wohl am ehesten im Sinne von hemmungslos. Und so nennt sich die Formation konsequenterweise genau so. In ihrem selbst gemachten bayerischen Heimatsound finden sich Pop, Ska und Hip-Hop im Stil von Django 3000 und LaBrassBanda; sie spielen neben fetzigem Groove auch ruhig-chillige Stücke.

 

 Diskothek Maria Elend“ – Kurios-krude Geschichten über das Leben!

Es sind kuriose, zuweilen krude Geschichten, die die Formation über das Leben, den Tod und alles, was dazwischenliegt, erzählt. Die Band, die von sich selbst behauptet, „folklorefreie Volksmusik“ zu machen, schreibt darüber Songs voller Poesie und mit mitreißender Musikalität. Und so sind auf ihrem dritten Album „Diskothek Maria Elend“ durchaus tanzbare Nummern vorhanden.

 

„Whiskey in the Jar & Banks of Roses“ – Irish Folk, ehrlich, raubeinig, mitreißend!

Wenn die Stokes in der Alten Saline vorbeischauen, kann man sicher sein, dass ein Abend voller irischer Lieder das Publikum von den Stühlen reißt. Das haben sie ja bereits mehrmals auf eindrucksvolle Weise demonstriert!

Mit viel Liebe zum Detail haben die Musiker ihr außergewöhnliches Repertoire zusammengestellt. Da fehlen romantische Liebeslieder genauso wenig wie deftige Trinklieder. Der frische Mix trägt dazu bei, dass sich die Fans traditioneller irischer Musik von der ersten bis zur letzten Sekunde wohlfühlen.

 

Von Regensburg bis Nashville“ – Alles andere als old fashioned, dafür mit viel Punk!

Wollte man den Musikstil der Country Dudes aus Regensburg auf den Punkt bringen, würde man ihn wahrscheinlich als Countrypunk bezeichnen. Denn das Quintett macht „old fashioned Music“ mit einer gehörigen Prise Punkrock; so schafft es die Band spielend, mit Kreativität und Originalität Abwechslung in die Countrymusikszene zu bringen.

 

Die 8. Auflage von:

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

… ist ausverkauft! 

 

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli, September, Oktober und November 2018 sowie im Januar und Februar 2019 waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

 

Regieanweisungen aus dem Publikum“ – Improvisationstheater vom Feinsten!

Sie lernen keine Texte, sie haben keinen Regisseur. Sie agieren auf Zuruf, ihre Regieanweisungen kommen direkt aus dem Publikum – Improvisationstheater ist von der ersten bis zur letzten Sekunde des Auftritts eine große Herausforderung für alle Mitwirkenden. Erforderlich sind Mut, Entschlossenheit und eine gehörige Portion Disziplin, sich immer wieder den Ideen aus den Zuschauerreihen zu stellen. 

 

„Woman don’t lie“ – Mit Leidenschaft und Hingabe den Blues zelebrieren!

Das britische Magazin „Blues & Rhythm“ beschrieb den Chef der Jimmy Reiter Band schon vor Jahren mit folgenden Worten: „Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene!“ Bereits lange vor der Gründung der Band im Jahr 2011 war Christoph „Jimmy“ Reiter als Gitarrist in der Formation The Blue Jays des US-Sängers und Bluesharp-Spielers Doug Jay unterwegs. Immer wieder begleitete er auch andere internationale Künstler auf deren Europatourneen.

 

 

Liebe Gäste, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Carsten Langner das Konzert kurzfristig absagen musste. Er ist erkrankt. Ein neuer Termin steht leider noch nicht fest. Der Kartenpreis wird von der entsprechenden Vorverkaufsstelle zurückerstattet. Bei Fragen schicken Sie uns bitte eine E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Von wegen“ – Brillante Liedermacherei trifft Philosophie, Romantik und Satire!

Die Liedermacherei ist in die Jahre gekommen? Von wegen! Denn mit dem jungen Singer-Songwriter Carsten Langner ist sie voll auf der Höhe der Zeit. Mit brillanten Texten und musikalisch auf allerhöchstem Niveau überzeugt der junge Mann aus dem hohen Norden alte Wader-Jünger ebenso wie jugendliche Poetry-Slam-Fans.

„Ich habe deine Lieder wie Gedichte gelesen und mich an deinem perfekten Schreibhandwerk erfreut, so etwas ist selten geworden“, meint kein Geringerer als Reinhard Mey.

 

„Grüner Umweltreferent in weiß-blauer Alpenstadt“ – Der Autor liest aus seinem neuesten Buch!

Der in Ludwigshafen am Rhein gebürtige Pfälzer, seit 1989 wieder in Bad Reichenhall ansässig, hatte in den Jahren 2004 bis 2008 bereits eine dreibändige Autobiografie veröffentlicht (1924-1945 „Grundbolle und andere Schlachten“, 1946-1967 „Am schönsten hat’s die Forstpartie“ und 1966-1989 „Vom Pfälzer zum Oberpfälzer“).

Nun berichtet er über seine Eindrücke als Mitglied im Rat der Kurstadt während der Zeit vom Mai 1997 bis März 2014. Der pensionierte bayerische Staatsforstbeamte war in diesen siebzehn Jahren gleichzeitig gewählter Umweltreferent unter den Oberbürgermeistern Wolfgang Heitmeier und Dr. Herbert Lackner. Mit neunzig Jahren konnte er sich bei seinem Ausscheiden aus dem Gremium mit Recht „Ältester Stadtrat in Bayern“ nennen lassen.

 

„Guns n‘ Roses meets The Beatles“ – Highlights der Pop- und Rockgeschichte!

Seit über dreißig Jahren machen die Herren aus dem Chiemgau gemeinsam Musik. In ihrer Sturm- und Drangzeit sorgten sie als Mac Eumel für Furore. Völlig zu Recht galt ihnen damals der Titel „einheimische Kultband“. So mancher Musikfan aus der Region wird sich mit Freude an diese Vergangenheit erinnern.Mit der Tanzband Rendezvous folgten weitere 24 Jahre des gemeinsamen Musizierens, und auch in dieser Zeit werden einige unserer Gäste auf Hochzeiten oder Faschingsbällen zur Musik dieser Combo getanzt haben.

 

„Man kennt das ja“ – Literarisches Kabarett vom Poetry-Slam-Meister!

Ganz egal, wo auf dem Erdball man sich befindet: Sprache ist immer etwas ganz Besonderes. Ob auf Island, in Schweden oder in Oberbayern: Die Sprache hilft beim Philosophieren über den Tod ebenso wie beim Ausweichen im Interview nach dem Fußballspiel. Es sind die unzähligen Nuancen der Sprache, mit denen sich Alex Burkhard als Poetry-Slammer leidenschaftlich beschäftigt. Doch darüber hinaus beleuchtet der gebürtige Westallgäuer in seinem Kabarettprogramm „Man kennt das ja“ originell und einfallsreich ganz alltägliche Themen, angefangen von Dating-Apps für Hunde, über die Leistungsfähigkeit von Rentieren bis hin zur zunehmenden Unverbindlichkeit der Gesellschaft in dieser Zeit.

 

„Side by Side“ – Italienischer Blues vom Feinsten!

Obwohl Gennaro Porcelli Gitarrist in der Band des berühmten italienischen Cantautore und Rockmusikers Edoardo Bennato ist, tritt er seit vielen Jahren auch mit seiner eigenen Formation Highway 61 auf. Erstmals gastiert der 1981 in Neapel geborene Künstler nun im Magazin 4 der Alten Saline und präsentiert seinen ganz speziellen Blues – made in Italy.

In seiner Heimat gilt er als eines der größten Talente. Sein beeindruckendes Repertoire ist vom Chicago Blues ebenso beeinflusst wie vom New-Orleans-Stil.

 

„Jetz‘ auf gestern 2019“ – Nachdenkliche Lieder mit einem Augenzwinkern präsentiert!

Das Künstlerische wurde Michael Fitz bereits in die Wiege gelegt, als er 1958 in München geboren wurde. Sein Großvater Hans Fitz war Bühnenautor und Schauspieler, Oma Ilse Opernsängerin, Vater Gerd Fitz ein berühmter Volksschauspieler.

Michael Fitz selbst ist seit den 1970er-Jahren immer wieder im Fernsehen präsent. Populär wurde er als Tatort-Kommissar Carlo Menzinger, bis 2007 stets an der Seite von Miro Nemec und Udo Wachtveitl. Auch aktuell lassen ihn Krimis nicht los, zuletzt ermittelte er als Hattinger am Chiemsee und als Hubert Mur in „Die Toten von Salzburg“.

 

„… begins“ – Gypsy Swing, Chanson, Jazz, Pop, Punk & more!

Angetrieben von einer Rhythmusgitarre in Gypsy-Swing-Tradition und einem wuchtigen Bass serviert Fainschmitz aus Wien nach eigenem Bekunden Musik zum Kuscheln und zum wilden Tanz. Mehrsprachige Texte kommen hörbar schräg aus dem Megafon, dazu gibt es eingängige Melodien, die Saxofon, Trompete und Klarinette mal sanft, mal wild ertönen lassen.

 

„Feel that Fire“ – Countrymusic mit einer kräftigen Prise Rock!

Bei einem Liveauftritt auf Evergreens von Johnny Cash oder Willie Nelson, von Bill Monroe oder Hank Williams zu verzichten, weil es so viele Stücke gibt, die junge Amerikaner im letzten Jahrzehnt veröffentlicht haben, erfordert Mut und spricht für die Klasse der Chiemgauer Band Next Exit Nashville. Die Formation um den ausdrucksstarken Sänger Martin Helmberger hat Songs des amerikanischen Countrystars Blake Shelton ebenso im Repertoire wie Titel von Darius Rucker und Easton Corbin.

 

„La Grange & Sharp dressed man” – Ein Tribut an die zeitlose Musik von ZZ Top!

Falsche Bärte sind nicht so ihr Ding. Das wäre auch etwas zu dick aufgetragen. Die Jungs von 22 Top wollen mit ihrem Konzert der amerikanischen Blues-Rock-Band ZZ Top Tribut zollen, aber nur musikalisch. Optisch haben sich Horst Tolks (Gitarre und Gesang), Mario Mauschitz (Schlagzeug) und Simon Rath (Bass und Gesang) ihre Eigenständigkeit bewahrt. Und das ist auch gut so, denn richtig echte Rauschebärte dieses Ausmaßes haben nur Billy Gibbons und Dusty Hill, und nicht einmal Frank Beard.

 

 Auch in Teisendorf gibt es einen Zusatztermin, der ist sogar noch vor dem ursprünglichen,

denn der Erfolg von

 „I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 … ist einfach nicht zu stoppen! 

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die alle Zusatztermine waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Auch im Teisendorfer Poststall ist der Andrang überwältigend. Für alle, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, hier eine weitere Gelegenheit, nochmals in Teisendorf.

 

„A Tribute to Bob“ – Eine Hommage an den Shakespeare der Rockmusik!

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Debütauftritt in einer New Yorker Kneipe ist die Begeisterung für den fast 78-jährigen Künstler ungebrochen. Bob Dylan hat unsterbliche Songs und Texte geschrieben und die Folk- und Rockmusik beeinflusst wie kein anderer. Für sein poetisches Werk in der amerikanischen Songtradition wurde ihm 2016 als erstem Musiker überhaupt der Literaturnobelpreis zuerkannt. Freilich lässt sich ein Dylan-Auftritt nicht imitieren. Manchmal spricht Bob kein einziges Wort, er spielt kaum ein Konzert so wie das andere und er verändert seine Songs zuweilen bis zur Unkenntlichkeit. Dylan ist Dylan. Und ein Mythos: eigenwillig, genial und unverwechselbar.

 

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Zusatztermin in Teisendorf am Donnerstag, 04.04.2019

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut!

 

Die Nachfrage nach Karten für seine Veranstaltung im Magazin 4 ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli, September, Oktober und November 2018 sowie im Januar und Februar 2019 waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 9., diesmal aber in einem großen Saal, dem Poststall-Saal in Teisendorf.

 

 Achtung! Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

 „Bayern-Premiere vor Ort“ – BR-Stars und Newcomer auf einer Bühne!

 

Die Brettl-Spitzen im Bayerischen Fernsehen spiegeln ein aktuelles, musikalisches Lebensgefühl im Freistaat wider und zeigen dieses Gefühl in allen Facetten: traditionsbewusst und heimatverbunden, aber auch jung und unverbraucht sympathisch. Nun gibt es die Stars und Newcomer aus der erfolgreichen Sendung auch auf der Kleinkunstbühne zu erleben.

 

„Rhythmus pur“ – Aber es muss nicht immer Supercharge sein!

Natürlich muss der Rhythmus mitreißend sein, und auf Albie Donnelly will man auch nicht verzichten. Wenn dann noch mit Malcolm „Molly“ Duncan ein weiterer Saxofonist mit von der Partie ist, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Dazu Horst Bergmeyer (Orgel und Bass) und Uwe Petersen (Schlagzeug) – diese Bandbesetzung ist einfach perfekt. Freuen wir uns also auf Saxplosion, eines der ambitionierten Bläserprojekte von Mr. Supercharge mit seinem explosiven Saxofonsound.

 

 

„Kabarett im 6epäck“ – Und der erste Abend im Magazin3!

Wenn sich an diesem Donnerstag erstmals die Eingangstüren zu Reichenhalls neuem Kulturtempel, dem Magazin 3, öffnen, dürfen Sie sich, liebe Gäste, nicht nur über das wunderbare Ambiente des Gebäudes freuen. Sie werden an diesem Abend auch Zeugen einer Reunion von Stefan Schimmel, dem Shootingstar der einheimischen Kleinkunstszene, mit seinen langjährigen Freunden aus vergangenen Comedyzeiten.